Bericht aus dem Bundestag – 13.09.2019

Berliner Bezirksbürgermeisterin hat Angst vor eigener Klientel: Drogendealern.

 

Erst illegale Migranten ins Land holen, dann sich weigern, ausreisepflichtige Kriminelle abzuschieben und jetzt feststellen müssen, dass es im Berliner Drogenumschlagplatz Görlitzer Park „als Frau zu gefährlich“ ist, sich nachts dort aufzuhalten: Wir haben in der Hauptstadt No-Go-Areas für Mädchen und Frauen: Das ist in Berlin das Ergebnis rot-rot-grüner Politik, wo normale Menschen im öffentlichen Raum Angst haben müssen vor Migrantengewalt und afrikanischen Rauschgift-Dealern einerseits und andererseits Polizisten aus Angst vor rot-rot-grünen Rassismusvorwürfen sich  nicht mehr trauen, gegen afrikanische Drogenhändler vorzugehen und deutsche Bürger zu schützen.

Monika Herrmann, die Grünen-Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, traut sich nachts nicht mehr in Berliner Parks. Ihr sei es dort zu gefährlich. In ihren Bezirk fällt auch einer der bekanntesten Drogenumschlagplätze Berlins, der Görlitzer Park. Aber es ist der Görlitzer Park, wo sich seit Jahren Dealer unbehelligt treffen, die sprechen sogar Kinder und Jugendliche an, wollen ihnen illegale Drogen verkaufen. Und jetzt soll in Kürze ein Fußballturnier mit den dortigen Drogendealern stattfinden – veranstaltet vom sogenannten Görli-Parkrat. Die Kapitulation des Rechtsstaats im rot-rot-grünen Berlin lässt sich kaum sichtbarer dokumentieren.

Evangelische Kirche will jetzt auch ins Seenotrettungsgeschäft einsteigen

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) plant den Kauf eines eigenen Schiffs, um sich an der sogenannten Seenotrettung von sogenannten Flüchtlingen im Mittelmeer zu beteiligen. Der EKD-Chef Bedford-Strohm erklärt mit viel Pathos: „Not hat keine Nationalität.“ Mittlerweile gibt es genug Experten, die dieser sogenannten Seenotrettung vorwerfen, diese würde die Toten aus Afrika, die sie verhindern will, selbst produzieren. Das stört den selbsternannten obersten evangelischen Seenotretter aber nicht: Hauptsache er kann sich mit guten Gefühl selbst auf die Schulter klopfen – für sein ach so politisch korrektes Vorgehen. Stoppt Bedford-Strohm!

 

 

IAA: Die GroKo ist eine Gefahr für die deutsche Autoindustrie und ihre Jobs

„Auf Wiedersehen to the German Economy“ heißt es auf dem Internetportal „Breitbart“ in den USA. Der Niedergang der deutschen Automobilindustrie und Motorenindustrie wird auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (IAA) der ganzen Welt offenbar. Doch Merkel und ihren grünen Freunden sind abstrakte CO-2-Ziele wichtiger. Merkel nimmt in Kauf, um sich die Macht mit den Grünen in Zukunft zu sichern, dass sie mit ihrer ideologisch-irrationalen Anti-Autopolitik Deutschlands Schlüsselindustrie, weltweit noch führend, zerstört. Denn der Autoindustrie machen die ständig neuen Forderungen nach Grenzwerten und Verboten in Deutschland und der EU schwer zu schaffen: Deutsche Technologieführerschaft und Hunderttausende von gut bezahlten Arbeitsplätzen stehen auf dem Spiel. Nur die AfD setzt sich für den Diesel und die deutsche Autoindustrie ein und bekämpft den Ökowahnsinn.

 

 

Staatspropaganda über „erfolgreiche Integration“ von Asylbewerbern

Vor dem Hintergrund aktueller Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) berichten zahlreiche Medien von einer angeblich gelingenden Integration von Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt, die die bisherigen Erwartungen sogar übertreffen sollen. Kaum zu glauben. Stimmt auch nicht. Denn bei genauerer Analyse der Zahlen zeigt sich, dass die Bürger hier von der Propaganda der GroKo auf eine falsche Fährte geführt werden, um von den fatalen Folgen der weiter bestehenden Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme abzulenken. Bei realistischer Betrachtung sind etwa 80 Prozent der seit 2015 eingereisten Asylbewerber nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt, haben nie eingezahlt und werden auf Jahrzehnte Sozialleistungen kassieren. Dagegen hilft nur AfD wählen!

Schreibe einen Kommentar

Leiste zeigen
Leiste minimieren