Bericht aus dem Bundestag – 12.07.2019

Ab Montag dürfen die Steuerzahler für ihr eigenes Konto arbeiten.

Es reicht: Mehr als die Hälfte seiner Einnahmen muss ein deutscher Arbeitnehmer-Haushalt 2019 an den Staat abgeben. In fast allen OECD-Staaten werden Angestellte weniger geschröpft als in Deutschland. Ab Montag, den 15. Juli, dürfen die deutschen Steuerzahler dann endlich für ihr eigenes Konto arbeiten. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor dem 15. Juli erwirtschaftet haben, wurde – rein rechnerisch – an den Staat abgeführt. Laut den Berechnungen des Bundes der Steuerzahler muss ein durchschnittlicher Arbeitnehmerhaushalt dieses Jahr voraussichtlich 53,7 Prozent seines Einkommens an den Staat abführen. Umgerechnet auf das Jahr, arbeitet damit der Haushalt ab Montag, 21.56 Uhr, auf eigene Rechnung.

Eine  GroKo, die mit unseren Steuern jährlich zig Milliarden für die Masseneinwanderung ausgibt und langfristig in eine völlig planlose Energiewende bis zu 1000 Mrd. Euro „investieren“ will, wird die Steuern ebenso weiter erhöhen wie die Grünen, die jetzt schon von folgenden Steuern träumen, mit denen sie ihre bürgerfeindliche Ideologie finanzieren wollen: Europäische Unternehmenssteuer, europäische Plastiksteuer, Klimaabgabe auf schmutzige Importe, CO2-Steuer, für Flüge Kerosin- und Umsatzsteuer, Digitalsteuer, Abgaben für Kreuzfahrtschiffe, höhere Steuern für Benzin und Diesel und weitere Steuern und Abgaben, mit denen die grüne Verbots- und Umverteilungspartei bei den Menschen gnadenlos abkassieren will.

Nur die AfD vertritt die Interessen der normalen Bürger, der arbeitenden Menschen, die durch steigende Strom- und Mietpreise, „dank“ der verfehlten Politik der Altparteien, noch weiter und immer noch mehr vom rot-schwarz-grünen Block abgezockt werden.

 

Die Deutschen fühlen sich vom Islam bedroht.

„Deutsche Mehrheit fühlt sich vom Islam bedroht“ schreibt die Bild-Zeitung. Etwa jeder zweite Mensch in Deutschland empfindet den Islam einer Umfrage für die Bertelsmann-Stiftung zufolge als Bedrohung. Was für eine Überraschung. Aber jetzt kommt auch diese Merkel-freundliche, stets den Islam relativierende und verharmlosende Stiftung nicht mehr an der Wahrheit vorbei, wenn die Hälfte der Deutschen den Islam offensichtlich anders bewerten als das Establishment in Politik und Medien. Im Osten sei der Anteil mit 57 Prozent höher als im Westen, wo er bei 50 Prozent liege, teilte die Stiftung mit. „Offenbar sehen viele Menschen den Islam derzeit weniger als Religion, sondern vor allem als politische Ideologie an“, so das Ergebnis der Stiftung. Wir als AfD sagen: Der Islam ist in den meisten Auslegungen eine politische Ideologie, die mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist. 

 

Mehr sexuelle Belästigungen von Mädchen und Frauen in Freibädern.

Sommerzeit war früher immer auch die Zeit für unbeschwerte Stunden von Spaß und Erholung im Freibad. Das ist dank Merkels „Willkommenskultur“ vorbei. Bei den Mainstreammedien ist es verpönt, Fakten und Tatsachen, die im Zusammenhang mit der Grenzöffnung vom September 2015 stehen, zu erwähnen. Die Frauenzeitschrift »Emma« schlägt aktuell aber ganz andere Töne an, für die sie natürlich von den Willkommenskulturfetischisten diffamiert wird. Frauen mutieren in deutschen Freibädern mittlerweile zu Freiwild; sie werden massiv belästigt und attackiert – fast ausnahmslos von Migranten.

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