Bericht aus dem Bundestag – 28.06.2019

Klimawandel-Freunde müssen Fake-News zugeben.

Einmal mehr Lug und Trug von den Klimawandlern. Ein Bild hat die Welt erregt (zu sehen HIER). Man sieht mehrere Schlittenhunde, die im Nordwesten Grönlands knöcheltief durch Schmelzwasser laufen. Die hochdramatische Botschaft ist klar: Wir sehen abschmelzendes arktisches Eis in diesem Sommer – angeblich ein Ergebnis des Klimawandels.

Weltweit greifen Medien das Bild auf und berichten darüber. Inzwischen aber hat  der Verursacher dieses Fake-Hypes, Olsen vom Dänischen Meteorologischen Institut in Kopenhagen, die vermeintlich brisante Botschaft seines Fotos relativiert. Er musste einräumen, dass das Bild „eher einen symbolischen denn wissenschaftlichen“ Wert habe. Sein Ziel sei es gewesen, Bewusstsein für den arktischen Klimawandel zu steigern.

Dieser „Klimaforscher“ und seine Fake-News wurden von einem Grönländer selbst korrigiert: Ein Einheimischer aus der abgebildeten Region erklärte, dass Szenen wie auf dem Foto öfter geschähen. „Vor allem dort oben in Thule, wo das Bild gemacht wurde“, so der grönländische Jäger Mathiassen. Die Wahrheit ist ganz anders, als die Klimaforscher-Propaganda suggerieren wollte: Denn das Foto zeige sogar, wie dick das Eis sei. „Weil das Eis so dick ist, gibt es keine Löcher, durch die das Wasser aus dem geschmolzenen Schnee laufen kann“, sagte Mathiassen. Die abgebildeten Wassermassen, durch das die Schlittenhunde laufen, ist also kein Eisschmelzwasser, sondern stammt offenbar von geschmolzenem Schnee.

„Klimaretter“  Olsen musste zugeben, dass das dortige Eis derzeit 120 Zentimeter dick und somit 20 Zentimeter dicker als im Vorjahreszeitraum sei. Ein weiteres Beispiel für den verlogenen Kampf unserer „Klimaretter“: Ohne klare Erkenntnisse und faktenfrei, ist der Glaube an die eigene Mission, die Welt zu retten, wichtiger als die Realität. Aber das wird auch in Zukunft Grüne, Gretas und Grönland-Fake-News-Produzenten nicht davon abhalten, ihren gefährlichen ideologischen Unsinn weiter zu verbreiten.

 

 

Grüner Gender-Irrsinn setzt sich fort.
 

Die Grünen leben auf einem anderen Planeten als der Normalbürger. Ihnen geht es in ihrer staatlich subventionierten, linksgrünen Scheinwelt so gut, dass sie sich mit Geschlechtervielfalt in Burkina Faso, der Rolle der Transsexualität in der US-Armee, Intersexualität in Nepal und mit der Homoehe in Uruguay beschäftigen können. Damit mussten wir uns heute Nacht im Bundestag befassen. Sehen Sie meine Rede dazu im Plenum hier.
 
 
 
 
 

Bundestagspräsidium unter Claudia Roth begeht offenen Rechtsbruch.

Das Bundestagspräsidium unter der Grünen Claudia Roth beging in der vergangenen Nacht völlig ungeniert und skrupellos einen klaren Rechtsbruch. Es verweigert den „Hammelsprung“, den die AfD-Fraktion verlangt hatte, um die rechtmäßige Beschlussfähigkeit des Parlaments feststellen zu lassen. Laut Geschäftsordnung muss bei Abstimmungen die Hälfte der Abgeordneten im Plenum sein. Um das sicher festzustellen zu können, gibt es den „Hammelsprung“, bei dem die Abgeordneten einzeln erfasst werden. Trotz offensichtlicher Beschlussunfähigkeit wurden gestern im Bundestag rechtswidrig ein Gesetz durchgeboxt. Es ist unglaublich, wie Roth im Bündnis mit den Altparteien das Recht bricht, um gemeinsam deren Ziele im Bundestag durchzusetzen.

 

Immer mehr Islamisten in Deutschland – Terrorgefahr weiter hoch.

Die Zahl der Islamisten in Deutschland ist nochmals gestiegen und erreicht die beängstigende Zahl von fast 27.000. Das sagt der am Donnerstag vorgestellte Verfassungsschutzbericht. Dabei stehe Deutschland „unverändert im Zielspektrum von dschihadistischen Organisationen“ und es bestehe „eine anhaltend hohe Gefährdung“ für Terroranschläge. Aber mit Merkels ungebremster Masseneinwanderung holen wir weitere Islamisten und Gefährder nach Deutschland. Gegen diesen verantwortungslosen Irrsinn wehrt sich als einzige Partei die AfD.

 

Mehrheit der Ostdeutschen ohne Verständnis für AfD-Kontaktverbot von CDU-AKK.

Kramp-Karrenbauer und andere verzweifelte CDUler haben erklärt: Es gibt keine Zusammenarbeit mit der AfD. Die Arroganz der (Noch-) Kanzlerpartei kommt im Osten aber gar nicht gut an. Laut jüngstem ARD-DeutschlandTrend finden diesen undemokratischen Umgang mit der AfD weniger als die Hälfte der Menschen im Osten (nur 46 Prozent) gut. Die Quittung für die Diffamierung und Ausgrenzung der AfD wird die Merkel-AKK-Merz-Laschet-CDU bei den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen bekommen. 

 

 

GroKo endgültig vor dem Aus? 

Merkels Finanzminister Scholz (SPD) rechnet mit einem Ende der GroKo noch vor Jahresende. Das verlautet aus SPD-Kreisen. Scholz soll in einer internen Sitzung gesagt haben: „Die Große Koalition wird Weihnachten nicht mehr erleben.“ Mit Blick auf seine Genossen soll er außerdem erklärt haben, der Druck in der Partei, das Bündnis zu verlassen, werde einfach zu groß. Dass diese GroKo schon seit langem am Ende ist, sieht jeder. Als AfD sagen wir klipp und klar: Je früher diese Trümmertruppe aufhört, Deutschland zu schaden, umso besser für die Bürger.

Schreibe einen Kommentar

Leiste zeigen
Leiste minimieren