Bei dieser Wahl gibt´s was zu wählen!

Beatrix von Storch mit Plakaten vor dem Bundeswirtschaftsministerium
Beatrix von Storch vor dem Bundeswirtschaftsministerium

Am Wochenende haben wir die ersten Wahlplakate in Berlin-Mitte aufgehängt. Die Freie Welt war dabei und hat wie folgt berichtet:

„Die heiße Wahlkampfphase hat begonnen. Alle Parteien haben am Wochenende auch in Berlin die Plakate gehängt. Hier sticht eine Farbe besonders hervor: Hellblau. Die Farbe der Alternative für Deutschland. In der Nacht zum Samstag ging es los. In allen Stadtteilen sammelten sich die Teams, ausgerüstet mit Plakaten, Leitern und Autos, Turnschuhen und jeder Menge Wasserflaschen.

Die Nacht versprach heiß zu werden. Und sie wurde es. Von Reinickendorf und Mitte über Friedrichshain, Marzahn und Lichtenberg nach Zehlendorf und Spandau – überall strömten sie aus.

Prägnantes hellblau prägt jetzt den Alexanderplatz oder die Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, den Berliner Hauptbahnhof und natürlich alles rund um das Konrad-Adenauer-Haus der CDU. Häufig hängen die Plakate direkt übereinander, und da wird es besonders deutlich: CDU und SPD übertreffen sich in Inhaltsleere. Das »Gemeinsam stark« der CDU oder auch »Das WIR entscheidet« der SPD bleiben positionslos. Was ist das Ziel einer solchen Politik? Und auch die FDP überzeugte mit der Blassheit ihrer Plakate nicht.

Die Alternative für Deutschland bezieht klar Stellung: »Volksabstimmung über die Euro Rettung« Oder »Der Euro spaltet Europa«. Wer das liest, weiß, wofür diese Partei steht. Und ganz logisch ergibt sich daraus auch ein weiterer Wahlspruch der AfD: »Bei dieser Wahl gibt‘s was zu wählen«. Wer mit den Plakateteams der Alternative für Deutschland auf der Straße war, der hat es gespürt: Hier tut sich etwas. Hier werden Bürger aktiv, die sich einmischen wollen. Hier hängte niemand pflichtschuldig Plakate auf. Überzeugung war am Start. Begeisterung. Einsatzbereitschaft. Eine eindrucksvolle Mannschaftsleistung zeigt den Weg in die Zukunft.

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